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Handwerkskammer Dortmund
 

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Umweltzonen

Seit dem 01.01.2005 gelten europaweit Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxyde. Da der Kfz-Verkehr zur Belastung der Luft mit Feinstaub und Stickoxyden in Innenstädten besonders stark beiträgt, wurden in zahlreichen deutschen Städten im Rahmen von Luftreinhalteplänen Umweltzonen eingerichtet, mit dem Ziel, die Luftqualität in diesen Zonen zu verbessern, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. In die jeweiligen Umweltzonen dürfen nur Fahrzeuge fahren, die die vorgegebenen Abgasnormen einhalten. In Umweltzonen dürfen je nach aktuellem Stand des örtlichen Luftreinhalteplanes ausschließlich Fahrzeuge mit roter, gelber oder grüner Plakette, Fahrzeuge mit gelber oder grüner Plakette oder nur Fahrzeuge mit grüner Plakette fahren.

 

Die Regelungen der Umweltzonen gelten für Pkw sowie für leichte (z.B. Transporter) und schwere Nutzfahrzeuge (Lkw und Busse). Es gelten jedoch mehrere Ausnahmeregelungen für das Befahren der Umweltzonen ohne Plakette.

 

Ausnahmeregelungen

 

Umweltzone Ruhrgebiet

Im Ruhrgebiet wurde zum 01.01.2012 eine zusammenhängende Umweltzone eingerichtet.

 

 

 

Plakettenregelung

Bis Ende 2012 durften in dieser Zone nur Fahrzeuge mit roter, gelber oder grüner Plakette fahren. Zum 01.01.2013 wurde das Fahrverbot auf Fahrzeuge mit roter Plakette ausgedehnt, ab 01.07.2014 auch auf Fahrzeuge mit gelber Plakette.

 

 

 

Beschilderung

Verkehrsschilder mit der Aufschrift "Umweltzone" kennzeichnen das Gebiet: Auf einem Zusatzschild (unterhalb des Verkehrszeichens "Umweltzone") werden die farbigen Plaketten angegeben, mit denen die Fahrzeuge in der Umweltzone freie Fahrt haben.

 

   
Service im Überblick
DHB informiert mit seiner Gesamtauflage von über 295.000 Exemplaren nahezu jeden dritten Handwerks- betrieb in Deutschland.

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